El Paso

  • Cumbre Nueva

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  • Vorboten des Frühlings - blühende Mandelbäume

    Vorboten des Frühlings - blühende Mandelbäume

  • Blick über El Paso zum Meer

    Blick über El Paso zum Meer

  • Historischer Ortskern von El Paso

    Historischer Ortskern von El Paso

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  • Blick über El Paso zum Pico Bejenado

    Blick über El Paso zum Pico Bejenado

  • Alte Kirche Nuestra Señora de Bonanza

    Alte Kirche Nuestra Señora de Bonanza

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  • Iglesia de Nuestra Señora de Bonanza

    Iglesia de Nuestra Señora de Bonanza

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  • Rathaus

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Die Gemeinde El Paso liegt im Zentrum der Insel und ist somit ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge auf der ganzen Insel.
El Paso ist seit 1837 eine selbständige Gemeinde. Mit 137 km² ist El Paso flächenmäßig die größte Gemeinde von La Palma. 1878 wurde dem Ort der Rang einer Kleinstadt und 1910 der einer Stadt verliehen. Heute leben ca. 7.000 Einwohner in der Gemeinde.

Landschaftlich ist El Paso umgeben von den beeindruckenden Massiven des Bejenado, der Cumbre Nueva und einem Teil der Cumbre Vieja. Das Gemeindegebiet zieht sich von 450 Meter bis hinauf auf 750 Höhenmeter.

Neben vielen Geschäften, einer deutschen Bäckerei und Naturkostläden mit palmerischen Bioprodukten kann man im Ortskern von El Paso einige sehr schöne kanarische Häuser bewundern. Ein Bummel durch die historischen Straßen vorbei an bunten historischen Stadthäusern lohnt auf jeden Fall.

Zu den nächsten Stränden nach Puerto de Tazacorte und Puerto Naos fährt man mit dem Auto jeweils 20 Minuten. Die größte Stadt der Insel, Los Llanos, ist in ca. 15 Minuten erreichbar.

Sehenswürdigkeiten

Seidenwerkstatt „Las Hilanderas"
Calle Manuel Taño Nr. 4, El Paso
Mo - Fr 10 - 13 Uhr / Di und Do 17 - 19 Uhr
Im Museum und der Werkstatt kann man die unterschiedlichen Arbeitsprozesse der Seidenproduktion von der Seidenraupe bis zum Seidentuch bewundern. Die Werkstatt wurde 2002 gegründet und möchte die Tradition der Seidenproduktion in El Paso aus dem 16. und 17. Jahrhundert wieder aufleben lassen. An das leider ausgestorbene Gewerbe erinnern auch die vielen Maulbeerbäume in den Gärten und an den Straßen von El Paso. Mit Unterstützung der UNESCO und des Europäischen Rates, die das Handwerk der Seidenherstellung in El Paso ins weltweite Programm der Seidenstraßen aufgenommen haben, gelingt es langsam die Kunst der Seidenproduktion wiederzubeleben.

Iglesia Bonanza & Wallfahrtskapelle Nuestra Señora de Bonanza
Ein Blickpunkt im Zentrum von El Paso ist der imposante hohe Kirchturm der Iglesia Bonanza, die 1930 erbaut wurde. Vom Vorplatz der Kirche eröffnet sich ein toller Ausblick über El Paso.
Ihre Vorgängerin aus dem 17. Jahrhundert, die kleine Kapelle Nuestra Señora de Bonanza liegt ganz in der Nähe. Sie wurde liebevoll restauriert. Insbesondere die Holzverzierungen der kanarischen Dachkonstruktion sind beeindruckend. Seit einigen Jahren werden auf dem kleinen Platz vor der Kirche Tapas und kleine Snacks vom Team des „Tapas & Trekking“ serviert.

Felszeichnungen von La Fajana
In El Paso befand sich die höchst gelegene Siedlung der „Guanchen", die bis ins 15. Jahrhundert hier lebten. Wenn man durch Hermosilla, eine zwischen El Paso und Los Llanos verlaufende enge Gasse, herab geht, stößt man rechterhand auf die Abzweigung nach La Fajana. Dies ist ein heiliger Ort der Awaren, die damals die harten Basaltsteine mit großem Aufwand meißelten. Erst 1982 wurden die Felszeichnungen, in denen sich Sonnenformen erahnen lassen, entdeckt.

Besucherzentrum Nationalpark La Caldera de Taburiente
Östlich des Ortes befindet sich die Nationalparkverwaltung und das Besucherzentrum der Caldera de Taburiente. Hier werden die Genehmigungen zum Campen ausgestellt und es wird detailliert über die Geologie, Flora und Fauna der Insel sowie über die verschiedenen Ausflüge und Wanderungen im Park informiert.

Der Nationalpark La Caldera de Taburiente erstreckt sich über eine Fläche von 4.690 Hektar. Geprägt ist der Nationalpark durch einen riesigen Krater von 8 km Durchmesser, der von Erosionskräften im Laufe von Jahrtausenden gegraben wurde. Das stetig von Quellen und durch unterirdische Gänge herabfließende Wasser lässt zahlreiche kleine Wasserfälle entstehen.
Für Wanderer ist die Caldera de Taburiente ein Paradies.

Aussichtspunkt La Cumbrecita
Neben dem Besucherzentrum liegt die Abzweigung zum Aussichtspunkt La Cumbrecita. Der 1300 Meter hoch gelegene Aussichtspunkt ist mit dem Auto gut erreichbar. Man sollte jedoch früh am Vormittag oder am späten Nachmittag aufbrechen, da die Anzahl der PKWs, die auf dem Parkplatz Platz finden, begrenzt ist und die Zufahrt daher häufig zeitweise gesperrt ist. Von oben bietet sich ein wunderschöner Blick in den Talkessel der Caldera de Taburiente. Ein Wanderweg führt zum Lomo de Las Chozas, einem natürlichen Aussichtspunkt mit Blick bis zum Ende der Schlucht Barranco de Las Angustias und zum Roque Idafe.

Die Pinie der Heiligen Jungfrau
El Paso zeigt sich voller prächtiger kanarischer Kiefern, doch eine unter ihnen sticht besonders heraus: Die Pinie, welche 1493 die heilige Jungfrau gezeigt haben soll. 1876 wurde ihr zu Ehren am Rande von El Paso eine einfache Wallfahrtskapelle erbaut. Gemäß der Überlieferung wurde während der Bauarbeiten ein Zweig des Baumes abgeschnitten, dem Blut entströmte. Der Baum wurde verschont und kann noch heute als einer der ältesten Exemplare bewundert werden, geschätzt ist er 600 bis 1000 Jahre alt. Jedes Jahr im August feiern die Einwohner die Fiesta del Pino. Fast der ganze Ort macht sich mit Picknickkörben auf zur Wallfahrtskapelle und verbringt den Tag im Schatten der majestätischen Kiefern.

Der Rastplatz El Pilar
An diesem zwischen Pinien- und Lorbeerwäldern gelegenen Platz treffen sich die Bewohner von La Palma am Wochenende mit der Familie zum Picknicken und Grillen. Hier gibt es Wasser und sanitäre Anlagen und das Campen ist erlaubt.
Der Rastplatz ist der Ausgangspunkt für eine der beeindruckensten Wanderungen der Insel – die Ruta de los Vulcanos, die bis in den Süden nach Fuencaliente führt.

Acropark - Kletterpark
In der Nähe von El Pilar auf 1.450 Metern Höhe hat 2011 zwischen den Kanarischen Kiefern ein Waldseilkletterpark eröffnet. Der Parcour ist ca. 8.000 m² groß. Unter fachkundiger Anleitung können die 2,5 Meter bis 7 Meter hohen Plattformen erklettert werden.